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ISO 45001:2027 — Der Draft International Standard ist da: Was sich für den Arbeitsschutz ändert

Seit Mitte Juni 2026 liegt der Draft International Standard (DIS) zur ISO 45001 vor — der erste offizielle Entwurf, über den die nationalen Normungsinstitute abstimmen. Die Ballotphase läuft vom 16. Juni bis 8. September 2026. Damit zeichnet sich ab, wohin die Reise beim Arbeitsschutz-Managementsystem geht: weg von der reinen Unfallverhütung, hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit, Wohlbefinden und Resilienz am Arbeitsplatz.

Dieser Artikel ordnet den aktuellen Stand ein, zeigt die absehbaren Änderungen aus dem Entwurf und gibt konkrete Empfehlungen, was Unternehmen jetzt schon tun können.

Aktueller Stand
DIS seit Juni 2026, Ballot bis 8. September 2026
Veröffentlichung
ISO 45001:2027 — Mitte 2027 erwartet
Übergangsfrist
ca. 3 Jahre, bis ca. Mitte 2030

Wo stehen wir im Normungsprozess?

Die ISO 45001:2018 wird seit 2024 überarbeitet. Der Normungsprozess durchläuft die üblichen ISO-Phasen:

PhaseStatusBedeutung
Committee Draft (CD)Juli 2025 erschienenErster offizieller Entwurf, Kommentierung durch nationale Gremien
2. CD-Fassung + Entwurf Anhang AJanuar 2026Überarbeitung auf Basis der Kommentare, inkl. Erläuterungen
Draft International Standard (DIS)Mitte Juni 2026 veröffentlichtFormale Abstimmung; Struktur und Kerninhalte weitgehend stabil
DIS-Ballot16. Juni – 8. September 2026Nationale Institute stimmen über den Entwurf ab
Final Draft (FDIS)Ende 2026 / Anfang 2027 erwartetLetzte Entwurfsstufe, nur noch redaktionelle Änderungen
VeröffentlichungMitte 2027 erwartetOffizielle Veröffentlichung als ISO 45001:2027
Übergangsfristca. 3 Jahre (bis ca. Mitte 2030)Zertifikate auf Basis der 2018er-Version müssen überführt werden

Was heißt das für zertifizierte Unternehmen? Der DIS ist die erste Stufe, in der Struktur und Kerninhalte der revidierten Norm weitgehend stabil sind. Zwar können sich im FDIS und bei der finalen Veröffentlichung noch Details ändern — die Hauptrichtungen aber stehen. Wer jetzt beginnt, seine Systeme gegen die absehbaren Themen zu prüfen, hat bei der Veröffentlichung 2027 einen deutlichen Vorsprung.

Die wichtigsten Änderungen aus dem Entwurf

Alle folgenden Angaben beziehen sich auf den Entwurfsstand (DIS) und sind noch nicht final — Änderungen bis zur Veröffentlichung sind möglich.

Psychische Gesundheit und Wohlbefinden

Die wohl deutlichste Verschiebung: Die revidierte Norm rückt psychische Gesundheit und Wohlbefinden (Wellbeing) in den Mittelpunkt — nicht als Anhang, sondern als integraler Bestandteil des SGA-Managementsystems. Psychosoziale Gefährdungen wie Stress, Burnout, Mobbing und Belastungen durch Arbeitsorganisation sollen mit derselben Systematik behandelt werden wie physische Gefährdungen.

Im Entwurf wird Bezug genommen auf ISO 45003:2021, die Leitlinie zur psychischen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Die Norm fordert voraussichtlich, dass Organisationen psychosoziale Risiken systematisch ermitteln, bewerten und Maßnahmen ableiten — nicht erst, wenn etwas passiert ist, sondern proaktiv in der Planung.

Klausel-Bezug (Entwurf): Die Anforderungen verteilen sich über mehrere Klauseln — insbesondere die Gefährdungsbeurteilung (Klausel 6), die operative Steuerung (Klausel 8) und die Leistungsbewertung (Klausel 9), wo die Überwachung wohlbefindensbezogener Risiken verstärkt wird.

Klimawandel als SGA-Risiko

Klimafolgen werden im Entwurf offiziell als Bestandteil der SGA-Risiken integriert — nicht als separates Thema, sondern eingebettet in die Kontextanalyse und die Gefährdungsbeurteilung. Konkret geht es um:

  • Hitzestress am Arbeitsplatz, insbesondere für Außenarbeiter und in nicht klimatisierten Produktionshallen
  • Extreme Wetterereignisse und ihre Auswirkungen auf Notfallplanung und Evakuierung
  • Krankheitsvektoren, die sich durch veränderte klimatische Bedingungen verschieben

Die Norm verweist auf ISO/PAS 45007:2025, die Leitlinie zu SGA-Risiken durch Klimawandel und Klimaschutzmaßnahmen.

Klausel-Bezug (Entwurf): In Klausel 4 (Kontext der Organisation) wird explizit gefordert, Klimawandel, moderne Arbeitsformen und erweiterte Erwartungen interessierter Parteien bei der Bestimmung des SGA-Kontexts zu berücksichtigen.

Neue Arbeitsformen: Remote und Hybrid

Die 2018er-Version der ISO 45001 ging implizit von einem festen Arbeitsort aus. Die revidierte Norm holt die Realität von Remote- und Hybrid-Arbeit nach. Der Arbeitsbegriff wird erweitert: Der Arbeitsplatz ist nicht mehr ein fester geografischer Punkt, sondern überall dort, wo Arbeit stattfindet. Das bedeutet konkret:

  • Ergonomie im Home-Office: Arbeitsplatzanalyse auch für außerhäusliche Arbeitsplätze
  • Psychische Isolation: Anerkennung von sozialer Isolation und „Always-on"-Kultur als SGA-Risiko
  • Erreichbarkeit und Arbeitszeit: Grenzen der beruflichen Erreichbarkeit als Schutzfaktor

Die Norm verweist auf ISO/CD 45008, die Leitlinie zu Remote-Arbeit (im Entwurf).

Klausel-Bezug (Entwurf): Klausel 4 (Kontext) fordert die Berücksichtigung moderner Arbeitsformen. Klausel 8 (Betrieb) verstärkt die Anforderungen an die operative Steuerung verteilter Arbeitsplätze.

Diversität und arbeitnehmerspezifische Bedürfnisse

Der Entwurf erkennt explizit, dass eine „Einheitsgröße"-Herangehensweise an Arbeitssicherheit nicht ausreicht. Verschiedene Belegschaftsgruppen haben unterschiedliche Risikoprofile:

  • Geschlecht: geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte, z. B. Menstruationsgesundheit und Menopause
  • Alter: alternde Belegschaft, veränderte physische Belastbarkeit
  • Behinderung: Barrierefreiheit und angepasste Schutzmaßnahmen

Die Norm verweist auf ISO/DIS 45010, die Leitlinie zu Menstruation, Menstruationsgesundheit und Menopause am Arbeitsplatz (im Entwurf).

Klausel-Bezug (Entwurf): In Klausel 6 (Planung) und Klausel 8 (Betrieb) werden Diversitätsaspekte bei der Risikobewertung und operativen Steuerung verstärkt.

Technologie und KI

Der Entwurf adressiert die Risiken und Chancen, die sich aus dem Einsatz neuer Technologien — insbesondere Künstlicher Intelligenz — ergeben. Das betrifft sowohl KI-gestützte Maschinen und Anlagen als auch automatisierte Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten haben können.

Klausel-Bezug (Entwurf): Klausel 8 (Betrieb) verstärkt das Änderungsmanagement für neue Technologien und Arbeitsmethoden. Klausel 6 (Planung) fordert proaktive Planung, die technologischen Wandel berücksichtigt.

Lieferkette und Auftragnehmer

Der Entwurf verschärft die Anforderungen an die Steuerung ausgelagerter Tätigkeiten und Auftragnehmer. „Nicht meine Mitarbeiter, nicht mein Problem" funktioniert nicht mehr. Organisationen müssen aktive Aufsicht über die SGA-Leistung ihrer Auftragnehmer nachweisen — nicht nur eine Zertifikatskopie abheften.

Klausel-Bezug (Entwurf): Klausel 8 (Betrieb) verstärkt die Anforderungen an die Steuerung ausgelagerter Tätigkeiten und Auftragnehmer.

Führung und Verantwortung

Die revidierte Norm stellt deutlich höhere Erwartungen an die oberste Leitung. Führung muss sichtbar sein — in Verhalten, Kultur und Einbindung der Beschäftigten, nicht nur in delegierten Verantwortlichkeiten und Richtlinien. SGA soll in Governance und strategische Entscheidungen eingebettet sein.

Klausel-Bezug (Entwurf): Klausel 5 (Führung) fordert, dass die oberste Leitung SGA-Ergebnisse aktiv verantwortet und in Governance und strategische Entscheidungen einbindet.

Harmonised Structure und Integration

Die revidierte Norm passt sich an die aktualisierte Harmonised Structure (HS) an, die auch der ISO 9001:2026 und der ISO 14001:2026 zugrunde liegt. Das erleichtert die Integration mehrerer Managementsysteme (QMS, EMS, SGA-MS) in einem integrierten System.

Klausel-Bezug (Entwurf): Die Anpassung betrifft die Struktur aller Klauseln 4–10 sowie die Terminologie in Klausel 3.

Übersicht: Änderungen nach Klausel (Entwurfsstand)

KlauselThemaWas sich abzeichnet
4 — KontextKlima, Arbeitsformen, StakeholderExplizite Berücksichtigung von Klimawandel, modernen Arbeitsformen und erweiterten Stakeholder-Erwartungen; Kontext prägt Governance und integrierte Managementsysteme
5 — FührungVerantwortung und KulturObere Leitung muss SGA-Ergebnisse aktiv verantworten; sichtbar in Verhalten, Kultur, Einbindung; Einbettung in Governance und Strategie
6 — PlanungProaktive PlanungPlanung reflektiert veränderte Arbeitspraktiken, neue Risiken, organisatorischen Wandel; verstärktes Änderungsmanagement
7 — UnterstützungDemonstrierbare FähigkeitVerschiebung von „angenommener" zu „demonstrierbarer" Unterstützung: Ressourcen, Kompetenz, Kommunikation, zuverlässige Information
8 — BetriebOperative SteuerungVerstärkte Anforderungen an Änderungsmanagement, ausgelagerte Tätigkeiten/Auftragnehmer, neue operative Risiken (psychosozial, neue Technologien)
9 — LeistungsbewertungSinnvolle EvaluationÜber reine nachlaufende Kennzahlen und Compliance-Checks hinaus; Überwachung wohlbefindensbezogener Risiken; Management Review
10 — VerbesserungDatengetriebene VerbesserungAktiver, datengetriebener Prozess statt reaktive Antwort auf Vorfälle; Lernen aus Leistungsbewertung, Vorfällen, Mitarbeiter-Feedback

Was Unternehmen jetzt schon tun können

Auch wenn die finale Norm erst 2027 erscheint — die Vorbereitung sollte nicht erst dann beginnen. Folgende Schritte lassen sich jetzt umsetzen:

1. Psychosoziale Gefährdungsbeurteilung aufbauen

Prüfen Sie, ob Ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung psychosoziale Belastungen systematisch erfasst. Wenn nicht: Starten Sie mit einer anonymisierten Mitarbeiterbefragung zu Stressniveau, Rollenklarheit und Arbeitsbelastung. Die ISO 45003:2021 bietet dafür einen praktischen Rahmen.

2. Home-Office-Arbeitsplätze in die Gefährdungsbeurteilung aufnehmen

Ergänzen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung um eine Selbstauswertung für außerhäusliche Arbeitsplätze. Es geht nicht um die Inspektion privater Räume, sondern um die Bereitstellung von Werkzeugen, Wissen und Ergonomie-Hilfen.

3. Klima- und Wetterrisiken prüfen

Identifizieren Sie Arbeitsbereiche, die von Hitzestress, extremen Wetterereignissen oder veränderten Krankheitsvektoren betroffen sein könnten. Prüfen Sie Ihre Notfallplanung auf Robustheit bei „einmal pro Jahrzehnt"-Ereignissen.

4. Diversitätsaspekte in der Risikobewertung verankern

Prüfen Sie, ob Ihre Risikobewertung unterschiedliche Personengruppen differenziert betrachtet. Alternde Belegschaft, geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte, Behinderung — das sind Faktoren, die in der Praxis oft übersehen werden.

5. Auftragnehmer-Steuerung auditieren

Prüfen Sie Ihre Prozesse zur Auftragnehmer-Steuerung: Wird nur das Zertifikat abgeheftet, oder gibt es aktive Aufsicht? Werden Auftragnehmer in standortspezifische Gefährdungen eingewiesen? Gibt es ein Feedback-System für Beinahe-Unfälle?

6. Führungssichtbarkeit stärken

Dokumentieren Sie, wie die oberste Leitung SGA-Themen in strategische Entscheidungen einbindet. Management-Review, Walk-Rounds, sichtbare Kommunikation — das sind die Nachweise, die im künftigen Audit gefordert werden.

7. Gap-Analyse gegen die DIS-Themen

Führen Sie eine systematische Gap-Analyse durch, die Ihre aktuellen Prozesse gegen die absehbaren Änderungen aus dem Entwurf prüft. So haben Sie beim Erscheinen der finalen Norm 2027 einen klaren Maßnahmenplan.

Die Brücke zum Rechtskataster

Die ISO 45001 fordert seit jeher die Ermittlung und Bewertung „rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen" (Klausel 6.1.3 der geltenden Fassung). Mit der Revision wird dieser Bereich nicht schwächer — im Gegenteil: Die verstärkten Anforderungen an Diversität, neue Arbeitsformen und Klimafolgen bringen neue gesetzliche und regulatorische Pflichten ins Spiel, die ermittelt und nachverfolgt werden müssen.

Das ist die natürliche Verbindung zum Rechtskataster: Wer seine rechtlichen Verpflichtungen im Arbeitsschutz systematisch erfasst, bewertet und nachverfolgt, hat die Grundlage für die Compliance-Bewertung nach Klausel 9.1.2 der ISO 45001. Mit den neuen Themen — psychische Gesundheit, Remote-Arbeit, Klimafolgen — erweitert sich der Kreis der relevanten Vorschriften erheblich.

Mehr dazu in unserem Artikel zu rechtskataster.com und dem Pflichtenmanagement sowie auf unserer Leistungsseite Rechtskataster.

Parallele zur ISO 14001:2026

Die ISO 45001:2027 erscheint im direkten Umfeld zweier weiterer Management-Systemnormen, die ebenfalls revidiert wurden: Die ISO 9001:2026 wurde bereits veröffentlicht, die ISO 14001:2026 ist im Juni 2026 in Kraft getreten. Alle drei Normen nutzen die aktualisierte Harmonised Structure und lassen sich dadurch leichter in einem integrierten Managementsystem führen.

Wer bereits die ISO 14001-Revision begleitet, wird viele Parallelen erkennen: Die Integration des Climate-Amendments, die verstärkte Forderung nach proaktiver Planung und die Ausrichtung an der Harmonised Structure sind Themen, die beide Normen teilen. Unser Artikel zur ISO 14001:2026-Revision behandelt diese Parallele aus Sicht des Umweltmanagements.

Häufige Fragen zur ISO 45001:2027

Wann erscheint die revidierte ISO 45001?

Die Veröffentlichung als ISO 45001:2027 wird für Mitte 2027 erwartet. Derzeit liegt der Draft International Standard (DIS) vor, über den die nationalen Normungsinstitute bis September 2026 abstimmen. Der Final Draft (FDIS) wird Ende 2026 / Anfang 2027 erwartet.

Müssen wir unser Zertifikat sofort umstellen?

Nein. Nach der Veröffentlichung 2027 wird voraussichtlich eine dreijährige Übergangsfrist gewährt — bis ca. Mitte 2030. In dieser Zeit können Zertifikate auf Basis der 2018er-Version auf die neue Revision überführt werden. Es empfiehlt sich jedoch, frühzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen.

Was ist der wichtigste Unterschied zur ISO 45001:2018?

Die größte Verschiebung liegt im Verständnis von „Gesundheit“: Die revidierte Norm rückt psychisches Wohlbefinden und psychosoziale Gefährdungen auf dieselbe Ebene wie physische Sicherheit. Hinzu kommen Klimafolgen als SGA-Risiko, Remote-Arbeit als regulärer Bestandteil und eine verschärfte Forderung nach Diversitätsberücksichtigung.

Können wir uns schon jetzt auf den DIS vorbereiten?

Ja — und das wird empfohlen. Der DIS gibt einen stabilen Einblick in die künftigen Anforderungen. Eine Gap-Analyse gegen die absehbaren Themen (psychosoziale Gefährdungen, Klima, Remote-Arbeit, Diversität, Auftragnehmer-Steuerung) lässt sich jetzt durchführen.

Was ändert sich für die Führungsebene?

Die revidierte Norm stellt höhere Erwartungen an die sichtbare Führung: Die oberste Leitung muss SGA-Ergebnisse aktiv verantworten und SGA in Governance und strategische Entscheidungen einbinden. Delegation bleibt möglich — die Verantwortung nicht.

Wie unterstützt IQI bei der Transition?

IQI bietet Gap-Analysen gegen den DIS, Vorbereitungs-Workshops für Führungskräfte und Fachkräfte, Unterstützung bei der Erweiterung der Gefährdungsbeurteilung (insbesondere psychosozial und Remote) sowie Begleitung bei der Überführung Ihres Managementsystems auf die neue Norm.

IQI begleitet Ihre Transition auf die ISO 45001:2027

Die ISO 45001:2027 bringt die größte Weiterentwicklung des Arbeitsschutz-Managements seit der Ablösung der OHSAS 18001. Wer frühzeitig beginnt, hat 2027 einen klaren Vorsprung.

  • Gap-Analyse Ihres SGA-MS gegen die DIS-Themen
  • Workshops für Führungskräfte und Fachkräfte zu den neuen Anforderungen
  • Erweiterung der Gefährdungsbeurteilung (psychosozial, Remote, Klima, Diversität)
  • Aufbau oder Aktualisierung Ihres Rechtskatasters im Arbeitsschutz
  • Begleitung bei der Überführung Ihres Managementsystems auf die neue Norm

Hinweis: Alle Angaben zu Inhalten der revidierten Norm beziehen sich auf den Stand des Draft International Standard (DIS) vom Juni 2026. Die Norm befindet sich im Entwurfsstadium; Änderungen bis zur finalen Veröffentlichung sind möglich.

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